Was sind eigentlich CFDs?

Immer mehr Menschen wollen ihr Geld investieren und Aktien kaufen. Während der Suche nach Aktien stoßen viele aber auch auf CFDs und fragen sich welche Variante besser ist. CFDs sind Derivate und eignen sich dann, wenn man Lust hat sich ausführlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dann hat man gute Chancen sein Geld schnell zu verdoppeln.

Eine Investition in CFDs ist immer ein Risiko, kann aber auch unglaublich schnell und viel Geld einbringen. Deshalb werden diese Produkte auch immer beliebter. Man kann mit wenig Kapitaleinsatz sehr große Handelsoptionen am Markt eröffnen, jedoch lassen sich die Risiken nie vollständig meiden, selbst wenn man Ahnung hat und den Markt kennt. CFDs zählen nicht zu den Hebelprodukten, sondern können auch zu Kursverlusten führen. Verluste sind immer auf das verfügbare Guthaben auf dem CFD Konto begrenzt. Ehe man investiert, sollte man sich ausführlich informieren und auch die Funktionsweisen kennen. Zudem sollte man einen CFD Broker Vergleich durchführen, um die bestmögliche Ausgangssituation zu haben. Es ist zu guter Letzt auch bedeutsam, dass man sich über den Markt informiert und alle Entwicklungen beobachtet. Im Vergleich zu Aktien sind CFDs keine Wertpapiere und man verbrieft auch nicht den Anteil eines Aktionärs am Eigenkapital der Gesellschaft. Die Rechte und Pflichten eines Aktionärs sind im deutschen Aktiengesetz geregelt und können hier nachgelesen werden. Wer CFDs kauft ist nicht am Unternehmen beteiligt, sondern lediglich der Inhaber einer Forderung. Der Kurs leitet sich von einem Basiswert ab, bei dem es oft um Aktien geht. CFDs sind OTC Produkte und werden nicht an der Börse gehandelt. Generell hat man mit CFDs immer die Möglichkeit bei gleichem Kapitaleinsatz mehr Kapital an den Märkten zu bewegen als mit einem direkten Invest. Man kann auch an steigenden oder fallenden Kursen verschiedene Basiswerte partizipieren und das Handelsergebnis entscheidet dann. Der Gewinn oder der Verlust errechnet sich immer aus der Differenz des Ausstiegs- bzw. Einstiegskurses. Mit einem CFD Simulator hat man außerdem die Möglichkeit einen super Einblick in den Handel zu bekommen und sich einzufinden. Hier kann man einen fiktiven DAX Kontrakt handeln und einfach mal ein bisschen üben. Das sollte jeder machen bevor er richtig einsteigt, da das Ganze ansonsten auch schnell in die Hose gehen kann. Man wird Handelsrichtungen und Limits kennenlernen und außerdem eine grafische Darstellung der eigenen Position bekommen. Trading kann wirklich großen Spaß machen, wenn man sich damit auskennt. Daher sollte sich jeder damit auseinandersetzen und nicht einfach wild draufloslegen.

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